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Haarverlängerung

Haarverlängerung

Langes, gesundes, schönes Haar ein Traum vieler Menschen. Doch unser natürliches Haar
will oft nicht wie wir wollen.Doch damit abfinden muss sich niemand, denn es gibt Lösungen
wie zum Beispiel die Haarverlängerung oder auch Extensions genannt.

Haarverlängerungs Techniken

Ultraschall:
Die Ultraschall Methode ist die am wohl häufigsten angewendetse Methode.
An jeder Strähne befindet sich ein Keratinblättchen. Es wird zirka 1,5 cm vom Ansatz entfernt um die Eigenhaarsträhne gelegt und mit Hilfe eines Modellierstabes verbunden, der Ultraschallwellen aussendet. Diese verändern dann die Moleküle und somit die Konsistenz des Keratins, wodurch eine flache, schonende und feste Verbindung zum eigenen Haar entsteht.
Der positive Effekt: Die Verbindungsstellen liegen flacher am Kopf, sind nicht sichtbar und das Haar fällt sehr gleichmäßig. Auch nach mehrmaliger Anwendung nehmen die eigenen Haare und die Kopfhaut keinen Schaden - deshalb eignet sich diese Technik auch sehr gut, wenn man seine eigenen Haare gesund nachwachsen lassen möchte. Will man sich von seiner langen Mähne wieder trennen, kann der Friseur die Kreatinverbindungen schnell und schonend lösen.
 

Schalenbonding:
Dieses Verfahren wird eher für temporäre Haarverlängerung genutzt z.B. für Parties oder besondere Anlässe.
Die  Haare werden einfach an die eigenen Haare mit einem Spezialkleber befestigt, diese Verbindung hält ca. 1 Woche.

Air Pressure-System

Am schnellsten und oft auch am kostengünstigsten funktioniert das relativ neue Luftdruck-System ("Air Pressure"), da hier per Folie sieben bis zehn Strähnchen gleichzeitig angebracht werden können.

Hairweaving

Es wird bei dieser Methode eine Art Webrand mit dem Haar verflochten, an dem anschließend Haarteile befestigt werden können. Nach spätestens 4 Wochen sollte das Band neu fixiert werden (Kosten ab 600 Euro, Nachbehandlungen um 50 Euro).

 

 

Echthaar

Auch die Herkunft der Haare entscheidet über den Preis. Europäisches Echthaar ist nahezu doppelt so teuer wie asiatisches Haar, das mehrfach gebleicht wird, um europäische Farbtöne anzunehmen.

Nur bei Verwendung von Echthaar kann man auch ohne Probleme färben, tönen, stylen oder mit einer Dauerwelle umformen. Außerdem erkennt man den Unterschied zum eigenen Haar kaum - was bei Kunsthaar häufig der Fall ist.

Indisches Echthaar

Der grösste Teil der importierten Haare kommt aus Indien. Die von dort stammenden Haare sind besonders dick und daher für Haarverlängerungszwecke gut geeignet. Mit intakter Schuppenschicht zählen sie zu den teuersten der auf dem Markt befindlichen Haare.

Kaukasisches Echthaar

Dem indische Haar sehr ähnlich, zählt es ebenfalls zu den Premium-Haaren - es ist nur erheblich schwerer zu bekommen. Der Grund: Frauen aus dem Kaukasus verkaufen nicht so leicht ihre Haare und selten sind sie noch nie chemisch behandelt wurden, was eine Grundvoraussetzung sei sollte.

Chinesisches Echthaar

Diese Haarart hat eine andere Struktur: Der Haarschaft ist oft zu dick und zu stark, um es z.B. zusammen mit indischem Haar zu verarbeiten. Daher wird es mehr für Perücken und Haarteile verwendet.

 

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